Zitat:
Zitat von G. Guillaume
Wenn die anderen Mieter mit ihren Klagen erfolgreich waren, erhöhen sich Deine Chancen auf Erfolg deutlich, wenn Du deren Urteile für Deinen Fall heranziehen kannst.
Und wenn Du schon beim Anwalt bist, laß gleich mal Strafanträge gegen die Geschäftsleitung sowie alle anderen an dem Fall Beteiligten auf der Gegenseite prüfen.
Mit sowas kann man wunderbar hausieren gehen. Sei es im Lokalblatt oder anderen Organen.
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Eine der Mieterin ist selbst Volljuristin. Als ich ihr sagte, ah cool, dann könne ich dein Urteil als Präzedenzfall nehmen, sagte sie mir, dass jeder selbst klagen müsste. Präzedenzfälle gibt es wohl im amerikanischen Rechtssystem, nicht aber im deutschen. Leider.
Ob Strafanträge gegen die Geschäftsführung möglich wäre, müsste man dann prüfen. Welche Art von Straftat siehst du in diesem Fall?
Zitat:
Zitat von Rasiererkönig
@cyrous
Aha! Das setzt die Sache wieder in ein anderes Licht...
Wohnst Du hier im Haus?
Scherz beiseite... ähm, ich glaube - man kann die Bürgschaft für unwirksam erklären lassen, Du hast ja Belege für die erfolgte Zahlung. Somit kann diese nicht mehr wirksam gegen die Bank gezogen werden.
Dabei kann die Bank wohl am ehesten helfen.
Ich bin da aber nicht so ganz sicher...
Schon eine nicht so recht nachvollziehbare Schikane der Miet- oder Hausverwaltung. Aber offenbar sind die alle so, ein Zitat meiner: "Wir kennen das Mietrecht!"... mißachten aber aus Geldgier die einfachsten Bestimmungen, jeder Jurist würde schallend lachen.  Das nur am Rande.
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Es wäre ja schon super, wenn alle Mieter sich zusammenschließen würden, wir sind ja mehrere hundert Mieter.
Und ja, aktuell sind die Vermieter einfach in einer besseren Position, daher können sie sich diese Art von Schikane erlauben und missachten feuchtfröhlich die hiesigen Gesetze. Mein Fall zieht sich seit Jahren, glaube bereits 5 bis 6 Jahre, hin.
Ich überlege mir nun eine Strategie, wie ich die unterschriebene Erklärung bekomme.