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myGully |
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03.01.11, 17:16
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#1
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Banned
Registriert seit: Jan 2010
Beiträge: 340
Bedankt: 1.717
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Ein Haushalt, eine Teilnehmernummer, eine Zahlung.
Am Besten ist immernoch keine Geräte anzumelden, aber damit ist es ab 2013 leider vorbei.
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03.01.11, 17:26
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#2
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Erfahrener Newbie
Registriert seit: Nov 2009
Beiträge: 135
Bedankt: 253
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Zitat:
Zitat von hardie69
Ein Haushalt, eine Teilnehmernummer, eine Zahlung.
Am Besten ist immernoch keine Geräte anzumelden, aber damit ist es ab 2013 leider vorbei.
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Warum?
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03.01.11, 17:29
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#3
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Banned
Registriert seit: Jan 2010
Beiträge: 340
Bedankt: 1.717
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Weil dann die pauschalisierte Abgabe pro Haushalt eingeführt wird.
Da wird nicht mehr anch Anmeldung gefragt.
Auszug:
Am 9. Juni 2010 beschlossen die Ministerpräsidenten der Länder, das von dem Heidelberger Professor Paul Kirchhof erarbeitete Gebührenmodell einer Haushaltspauschale ab 2013 einzuführen. Der Entwurf sieht vor, die Rundfunkgebühr als Haushaltsabgabe pauschal einzuziehen, unabhängig von den tatsächlich vorhandenen Empfangsgeräten
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03.01.11, 17:55
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#4
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Banned
Registriert seit: Jan 2010
Beiträge: 340
Bedankt: 1.717
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@Hoorizon
Stick hin oder her...
Ab 2013 stellt sich nicht mehr die Frage ob man ein Gerät hat/braucht oder sonstwas.
Die Pauschale wird für jeden Haushalt fällig, egal was da für Geräte, oder ob da überhaupt stehen.
Hier mal der ganze Auszug:
Am 9. Juni 2010 beschlossen die Ministerpräsidenten der Länder, das von dem Heidelberger Professor Paul Kirchhof erarbeitete Gebührenmodell einer Haushaltspauschale ab 2013 einzuführen. Der Entwurf sieht vor, die Rundfunkgebühr als Haushaltsabgabe pauschal einzuziehen, unabhängig von den tatsächlich vorhandenen Empfangsgeräten. Dies würde eine Umstrukturierung der GEZ und das Wegfallen der Rundfunkgebührenbeauftragten der Landesmedienanstalten bedeuten. Die monatliche Abgabe pro Haushalt soll zunächst 17,98 Euro betragen, wie bisher bei Fernsehnutzern. Damit würde sich die Gebühr für Nutzer, die nur über ein Radio oder PC und kein Fernsehgerät verfügen, um ca. 312% (von 5,76€ auf 17,98€) erhöhen und für Haushalte, die nach bisheriger Regelung mehrere Gebühren zahlen mussten, verringern. Wie Anfang September bekannt wurde, sollen ab 2013 auch Behinderte Gebühren zahlen. Dies geht aus einem Gesetzentwurf hervor, den das Internetportal Carta am 6. September 2010 veröffentlicht hat. Demnach sollen Schwerbehinderte ein Drittel der monatlichen Gebühr (also rund sechs Euro pro Monat) bezahlen. Bislang waren Schwerhörige, Ertaubte und Gehörlose von der Gebühr befreit.
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03.01.11, 18:45
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#5
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Banned
Registriert seit: Jan 2010
Beiträge: 340
Bedankt: 1.717
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@Hoorizon
Recht hast du.
Damit wird die GEZ noch schlimmer als die Kirchensteuer.
Die kann man wenigstens loswerden wenn man austritt.
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