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Eine friedliche deutsche Revulotion. Was haltet ihr davon?
Hallo
54% der deutschen Bevölkerung vertrauen ihrer Regierung nicht. Es gab in der nahen Vergangenheit viele "Ausrutscher" deutscher Politiker. Denken wir an Guttenberg oder unseren Bundespräsidenten Wulff. Die Unentschlossenheit und Uneinigkeit der deutschen Politiker während der großen Finanz-Krise hat das Vertrauen der Bürger in die Regierung nochmal geschwächt. Einige leute haben eine Revulotion und eine Rückkehr der DM gefordert. Was haltet ihr davon? Bitte Begründung angeben! |
Eigentlich definitiv ja!
Aber friedlich wird das nicht von statten gehen. Wir Leben in einem Polizeistaat. Jede friedliche Demo oder sonst was wird mit einem müdem lächeln abgetan. Sobald Randale dabei sind sieht es schon anders aus, man kommt schonmal in die Medien. Aber das problem liegt nicht nur bei den Politikern, sondern auch bei uns. Solange wir alles dulden und auch mitmachen sind wir es selber schuld. Man wird auch leider in naher zukunft nie soviele menschen zusammen kriegen um eine Revolution zu starten. Unsere Bevölkerung muss begreifen das wir das Volk sind. Wir haben eigentlich soviel macht aber nutzen sie nicht. Aber wie soll deine Friedliche Revolution aussehen? |
Wer eine Revolution startet, sollte auch handfeste Alternativen parat haben, sonst verläuft die Revolution im Sand, bzw. macht sich selbst unglaubwürdig.
Das hat 1989 sehr gut funktioniert, leider sind alle Bundesbürger fett und faul wie die ehemaligen "Wessis". Von daher denke ich, dass der Deutsche überschätzt wird. Wie in dem Schlager "Ein Häuschen mit Garten" aus den 50igern, braucht man hierzulande nur die Aussicht auf ein Heim, Auto und Urlaub zu haben, schon ist der Wille zur Veränderung gebrochen. |
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Und aus diesem Grund kann sich in Deutschland nichts ändern weil sich immer noch alle mit dem Spatz in der Hand zu frieden geben. Statt endlich auf die Taube jagt zu machen. |
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Die Franzosen haben uns da einiges vorraus... |
Alle Argumente sind sehr plausibel bis auf das von "Opis_Wahn".
Ich denke jeder ist zu einer Revulotion fähig, die Machthaber müssen die Geduld des Volkes nur so stark ausreizen und die Würde des Menschen so tief erschüttern das die Menschen das Leben unter der Regierung nicht mehr lebenswert finden. Ich habe mir zu dem Thema folgende Metapha ausgedacht: "Der Igel kann sich so lange er will hinter seinen Stacheln verstecken, aber irgendwann wird er vom Auto überfahren" |
Schon wieder dieses alberne Revolutionsgequatsche in einem Land das nicht einmal die Rechte nutzt die es hat. Schon im allerkleinsten fängt es an, bei der Wahrung der Arbeitnehmerrechte im Beruf. Und Leute wie Occupy sind nur ein klägliches Häuflein für ein Ziel was beinahe alle teilen. Wo sind die Massen die es nicht einmal schaffen das Demonstrationsrecht in Anspruch zu nehmen? Die sollen auf die Barrikaden gehen und das Regierungsviertel stürmen?
Nein, hier wird auch nicht unterdrückt. Der Deutsche findet genug ausreden dies selbst zu tun. Es gibt hierzulande keinen Krieg gegen die Paläste. Wir können eher einen Krieg gegen die Hütten führen. Jeder zweite Thread in diesem Forum handelt subjektiv davon ob wir nicht endlich mal die Hütten in Brand stecken sollten, deren Bewohner uns angeblich die Butter vom Brot nehmen. Dafür ist der Deutsche buchstäblich Feuer und Flamme. Und die Frage wie weit es denn erst kommen muss, wurde 1945 beantwortet. Die Siegermächte haben das erledigt wozu das Volk bis 5 nach 12 nicht in der Lage war. Einige sind es sogar bis heute nicht. Mit so einer Psyche ist eine Revolution immer eine Sache von Minderheiten, welche innerhalb des Apparates zum Umdenken bewegen muss. |
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Wird so nicht passieren.
Deutschland ist meiner Erfahrung nach sehr heterogen was die Meinungsbildung angeht. Ich kann mir zur Zeit keine Situation vorstellen, in der es zu einer Revolution (von wem?) kommen kann. Oberschicht - hat keinen Grund dazu. Mittelschicht - Kämpft gegen Abstieg, hat damit genug zu tun. Unterschicht und Prekariat - Auch wenn es zynisch klingt, ich sehe nicht, wie die das organisiert bekommen. Gemessen an anderen Zonen der Erde, lebt es sich in Deutschland auch verdammt gut. Die unteren Stufen der Bedürfnispyramide werden in den meisten Fällen abgedeckt. Versteht mich nicht falsch - es gibt definitve Notwendigkeiten für Veränderungen, aber die werden nicht durch Revolutionen zustandekommen. Im Übrigen finden jeden Tag in diesem Land mehr Umbrüche statt. Jahr für Jahr. Die Zeitungen und die Politik an sich, findet sich mit einem Generalverdacht der Korrumpiertheit konfrontiert. Bürgerschichten, besonders auch ältere Mitbürger, die bis vor ein paar Jahren alles hinzunehmen schienen, hinterfragen und gehen auf die Straße. Es ist eine Entwicklung. Ich bin keiner, der das Internet überhöhen will. Ich denke jedoch, dass die Kommunikationsfrage ein auschlaggebender Machtfaktor in den nächsten Jahrzehnten sein wird. |
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Versucht die Leute zu überzeugen und zeigt ihnen alternative Informationsmöglichkeiten auf. Die ganze Propaganda in den Medien macht unsern Geist kaputt und das ist auch ein Grund warum die Deutschen so letagisch sind. Raus aus der Matirx zurück zu einem echten Leben! |
:D was? in einem Land wie Deutschland eine Revolution?
Selbst der Spruch "Jammern auf höchstem Niveau" ist damit sehr untertrieben. Wer wird den hier bitte von dem schrecklichen Regime der Bundesregierung unterdrückt :D Genial was hier ab und zu gepostet wird :D :D Gooottttt :D |
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Von schlichten Behauptungen über esoterisches Gequatsche, bis hin zur simplen Propaganda. Ich halte das Netz den bisherigen Nachrichtenkanälen gegenüber nicht für überlegen. Eher sogar unterlegen. Es gibt einfach viel Bullshit im Netz. Dem Internet ist es aber zu verdanken, dass es ein gewisses Gegengewicht zu den etablierten Medien darstellt und das setzt diese unter Druck. Ich denke, dass gerade "Diskussionsforen" oder auch nur deren Struktur, für den Austausch, gerade auch für die Arbeit, in den nächsten Jahren deutlich zunehmen wird. Das Board als halb-öffentliches Flipchart und Arbeitsmedium. Ich muss aber auch gestehen, dass ich für Warezseiten mehr als dankbar bin, da ich dadurch an Kulturgüter kommen kann, die ich mir sonst nicht leisten könnte. |
@Jaynay
stimme dir eigentlich völlig zu im Bezug auf den ganzen Bullshit der auch im Netz rumgeistert. Aber wie du auch schon gesagt hast kann man es ja auch nutzten um wertvolle Informationen zu erlangen. Und da ist noch viel mehr Potential. Veränderung ist möglich wir müssen die Sache nur in die Hand nehmen und auch andere davon überzeugen. jeder hat die Möglichkeit! |
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Guck dir mal die Reichtumsverteilung in Deutschland an: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] Nettoprivatvermögen in Deutschland 7.399.146.275.894 € Das reichste Zehntel besitzt davon 62% 4.658.640.604.180 € Das ärmste Zehntel besitzt -13.726.993.169 € Millionen in Hatz und unterbezahlten Jobs Rentner die ihr ganzes Leben gearbeitet haben und jetzt arm sind Leute die studieren und dann nur als Prakikanten von einer Stelle zur nächsten ziehen Angst um den Arbeitsplatz, Lehrstelle oder Studienplatz Politische Alternativlosigkeit wegen Korruption Verfassungsschutz Nazis Politzeistaatliche Überwachung Jeder gegen jeden ohne jegliche Solidarität...... Also aus meienr Sicht langts! Revolution jetzt sofort! |
Jaaa elektro, lasst uns Parolen brüllen.
Was willst du denn für ein Systen einführen ? Hast du dir schonmal Gedanken gemacht? Oder hörts dann schon auf ? |
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Naklar habe ich mir dazu schon Gedanken gemacht und es wird dich vieleicht überraschen, aber es gibt viele Leute die sich darüber Gedanken machen. Und es ist auf keinen Fall so als hätten wir keine Alternative zu den jetztigen Zuständen. Ich bin generell für Demokratie! Aber Demokratie heißt wählen zu können und ihr tut alle so als gäbe es keine Alternativen, weil es in dem Medien so propagiert wird. Es gibt aber sehrwohl Alternativen. Ich bin kein Politiker und kann dir nur schwer hier im Forum ein komplettes Gesellschaftssystem erklären, aber interessante Ansätze sind[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] oder [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]. Es gibt viele Wege etwas zu verbesser, aber das wichtigste ist, dass wir die Verteilung von Reichtum in neu regeln. Das Ungleichgewicht ist einfach viel zu groß |
also mir würde es zum anfang reiche wenn man die GEZ-gebühren abschafft..........
und die Geschwindigkeitsbegrenzung für Mororräder aufhebt......... |
"friedliche Revolution"?! - schon Karl Marx hat gesagt, das die Gewalt die „[...] Geburtshelferin einer neuen Gesellschaft[...]“ ist.
Die Definition für Revolution lautet (laut Wikipedia): einen „meist, jedoch nicht immer, gewaltsamer politischer Umsturz“. Jetzt meine Frage: Warum bräuchten wir deiner Meinung nach eine Revolution? Ich kann verständlicherweise nur für mich sprechen und will hier auch keinen auf die Füße treten. Eine Revolution entsteht meistens aus vielen persönlich, existenziellen Leiden von Individuen innerhalb einer Gesellschaft, die ihren letzten Ausweg in einer Revolution suchen. Nun geht es aber mir und wahrscheinlich den meisten Deutschen sehr gut in Deutschland. Zumindest innenpolitisch kann ich nicht erkennen, dass es irgendeinen Grund geben sollte, ein politischer Umsturz von Nöten wäre. Der Staat kümmert sich um seine Angehörigen und keiner muss um seine Existenz fürchten (wobei ich hier, wie gesagt, keinen auf die Füße treten möchte) und jeder kann seine Existenz weitestgehend fei ausleben. Dass wir keine Revolution brauchen, beweist doch schon dieses Forum. Wir unterhalten uns hier ganz gemütlich, Zuhause sitzend vor unseren Computern, über eine "Revolution" im eigenen Land. Das am Ende auch nur einer aus diesem Thread aufsteht und wirklich Köpfe mit Nägeln macht, ist nur wenig zu hoffen und meiner Ansicht nach auch nicht von Nöten. In Amerika haben die Menschen Angst vor mehr staatlichen Einflüssen im privaten Leben, In Deutschland kommt es mir manchmal so vor, als würde dies immer mehr gefordert, bis hin zu einem unselbständigen Leben. Vllt sollten sich die Leute auch fragen wie sie selber ihr Leben verbessern können und nicht immer nach einen potentiellen Schuldigen suchen, wie dem Staat in diesem Fall. |
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Ja was ist denn so schlimm an unserem System? Sorry, aber die Verteilung der Güter ist es, für mich, nicht. Warum sollte ich denn, nur weil ich mehr Geld als andere habe, etwas davon abgeben? Von mir aus zahle ich Steuern an den Staat und dieser kann dann das Geld nutzen damit es allen zu gute kommt. Wegen mir kann man auch den Steuersatz für Spitzenverdiener erhöhen, aber warum sollte ich Geld das ich mir selbst verdient habe abgeben ? Der Kapitalismus mag zwar ein fragwürdiges System sein und es stimmt, dass wer reich sehr einfach noch reicher wird, nur gibt es auch einige viele Leute die selbst für ihren Reichtum verantwortlich sind. Jeder ist seines eigenen Glückes schmied! |
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Wenn man studiert (und das steht jedem offen - gibt sogar fast nirgendwo mehr Studiengebühren), kann man doch sehr gutes Geld verdienen. Lass es als Einstiegsgehalt mal 35.000€ sein (niedrig angesetzt). Und das soll zu wenig sein und deshalb dann eine Umverteilung der Reichtümer erfolgen? Wieso denn ? Ich denke doch damit kann man sehr gut leben, oder nicht? Außerdem sprechen wir hier ja nur über ein Einstiegsgehalt, das steigt ja an, ja man kann ja auch Karriere machen. Warum sollten also die die mehr haben (Aus welchem Grund auch immer) was von ihrem Geld abgeben ? Steht doch jedem frei selbst so etwas zu erreichen, man braucht ne Idee und Geschäftssinn, Leute die sowas haben schaffen es auch... |
@elektro1312
:D Alles klar, schau mal über den Tellerrand, was ist gerade in Syrien los? oder dem ganzen Rest der Welt? glaubst du es ging dir irgendwo anders besser? Es gibt kaum ein Land in dem man mit so wenig Aufwand so viel haben kann wie in Deutschland. Jeder Arbeitslose lebt um einiges besser wie der Großteil der Weltbevölkerung! Schraube mal deine Parolen etwas Runter und lass dich auf etwas andere als deine linksradikale Literatur ein. |
Na Studiengebühren fast nirgendwo mehr?
Also ich kenne viele FH's und Uni's an den noch Studiengebühren erhoben werden. |
Revulotion? Kann man sich das in die Haare schmieren?
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Ich glaube nicht, aber probier es mal in Griechenland
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Naja, denke immernoch das es uns hier sehr gut geht, nenne das auch Meckern auf hohem Niveau, liegt aber auch in der Natur des Menschen niemals zufrieden zu sein.. |
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Und der ist eben noch an fast allen Fakultäten [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] |
Schön, dass ihr alle so zufrieden seid, aber das liegt wohl eher an euerm Scheuklappendenken. Nur weil es dir gut geht heißt das nicht, dass es Allen gut geht.
Wie gesagt der wichtigste Grund für eine Revolution ist die ungerechte Verteilung von Reichtum. Reichtum darf nicht grenzenlos sein und sollte nicht durch Leistungen zustandekommen, die der Allgemeinheit schaden. Ob eine Revolution friedlich bleibt ist vorallem von der Regierung abhänig. Wenn sie versucht den Aufstand niederzuschlagen, so wie in Syrien, dann wird eine Revolution blutig. |
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Was genau vesprecht ihr euch von einer Revoultion?
Weltfriede, pure Nächstenliebe? Oder tauchen auf einmal 25.000 fähige Politiker auf, die das Land führen? Denn auf Anarchie hätte ich persönlich nun nicht soooviel lust.... |
Sind doch schon mal 2 gute Aspekte oder?
Und was ist das Schlimme am Anarchismus? Das Chaos und die Zerstörung? Jeder der denkt, das sich dieser Begriff so definiert liegt leider falsch. |
Zunächst mal an Protter: Die Semesterbeiträge muss jeder zahlen, kann aber im Härtefall erlassen werden, somit ist das kein Argument.
Mal abgesehen davon kann man ja eventuell mit dem Bafög was ansparen, Ferienjob übernehmen keine Ahnung was. Die 100€ pro Semester sollten jetzt kein großes Problem darstellen, zumal ja meine Meinung ist, wer wirklich will, der findet schon ne Lösung! ;) @elektro: Ich frage dich noch einmal, weshalb sollten die Reichtümer umverteilt werden, ich höre nur immer deine linksradikalen Parolen, aber keine Begründungen oder stichhaltige Argumente dafür @momphix: Und wo gibts denn bitte in Deutschland viel Leid ? Hat hier nicht etwa jeder das Recht auf @ Krankenversorgung? Kriegt nicht etwa jeder genügend Geld vom Staat bezahlt um sich eine Bleibe zu bezahlen, Essen zu kaufen, darf nicht etwa jeder in Deutschland frei seine Meinung äußern ? Das hatte ich vorher schon gefragt und frage es nochmal, wem geht es denn in Deutschland wirklich schlecht? Wenns uns so schlecht gehen würde wären wir doch kein Einwandererland oder ? Scheint ja doch irgendwo anders noch schlimmer zu sein. Überlege schon lange wo ich in Deutschland zuletzt wirklich Leid gesehen habe, gegen das man nichts tun kann, mir fällt leider nichts ein... Denke ich allerdings an meinen 3 wöchigen USA Urlaub fällt mir da einiges zu ein... Wie gesagt: Meckern auf hohem Niveau |
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Eigentlich ist dies nichts neues: Die Lehre das "Eigentum verpflichtet" ist eine direkte Konsequenz aus dem scheitern der Weimarer Republik. Nicht nur das man hemmungslos spekuliert, sondern weil man auch damit politische Landschaftspflege betreibt, wie es heute mal wieder der Fall ist. Dadurch entsteht eine wahre Flut an weiteren Problemen. Eine halbwegs ausgeglichenere Vermögensverteilung ist also kein "Neid" sondern die Basis einer funktionierenden kapitalistischen Gesellschaft. Eine Revolution könnte der letzte Akt eines solchen Stückes werden, da aus einer Revolution alles erwachsen könnte. Zur Zeit sind wir weiter denn je von einer Revolution entfernt, da, wie ich schon im letzten Post sagte, wir uns nicht einmal im Rahmen der Demokratie für ein Ziel engagieren können. Zudem wurden hier schon viele Ausreden genannt wieso man sich nicht engagieren sollte, die alle so dümmlich wie zielführend sind. Aber so wurden wir nunmal gedrillt. Wenn man so verschiedene Entwicklungen sieht, hat das auch seinen guten Grund. Da wir ohnehin in einer ich Gesellschaft, wie schon festgestellt wurde, sollte jeder sich fragen wo er den eigenen Platz in 10,20 oder 30 Jahren sieht. Ob die zukünftigen Strukturen auch ein angenehmes Plätzchen für einem bereit halten? In diesem Bereich liegt ja in diesem Land eine gravierende Störung der Selbstwahrnehmung vor. |
Zunächst mal möchte ich sagen, dass dein Beitrag mir gefällt, du argumentierst wenigstens und haust nicht nur Parolen raus.
Doch, ich sehe kein zerfallen unserer aktuellen Gesellschaft, wo offenbart sich dass denn deiner Meinung nach ? Auch, dass der Wohlstand schwindet bemerke ich nicht wirklich. Ich denke eher wir müssen uns darauf einstellen, dass die Wirtschaftswunderjahre eben vorbei sind. Inzwischen hat sich die ganze Sache eben auf einem normalen Level eingependelt. Wir sind aber immer noch nicht Arm. Die Probleme die du ansprichst mit dem Handel mit Lebensmitteln sind scheiße, betriffen uns in Deutschland aber nicht. Ich weiß das klingt hart, es geht hier in dem Beitrag aber um Deutschland und nicht um 3te Welt Länder. Fakt ist, wir profitieren davon noch eher... Leider wird mir auch aus deinem Beitrag nicht ersichtlich weshalb die Vermögensverteilung ausgeglichen werden soll, du schreibst es ist die Basis einer funktionierenden kapitalistischen Gesellschaft, wieso? |
ich empfehle mal dazu folgenden film,:" die fetten jahre sind vorbei".
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