IN BERLIN (1965)
(DREI KRIEGE 03 - IN BERLIN) Ein Fernsehfilm von Hans Oliva-Hagen
Dramaturgie: Wenzel Renner
Drehbuch: Norbert Büchner/Roland Gräf
Kamera: Roland Gräf
Musik: Günter Hauk
Regie: Norbert Büchner
Sendedaten: 06.05.1965 Erstausstrahlung
Personen und ihre Darsteller:
Peter M. Benkwitz (Hein Trilling), Angelica Mangold (Lenka Fišerová), Jürgen Merkel (Wilhelm Koch-Hooge), Ines Dulfin (Erika Müller-Fürstenau), Robert Benkwitz (Kurt Steingraf), Christine Benkwitz (Krista-Sigrid Lau), Hildebrandt (Joachim Tomaschewsky), Rechtsanwalt Dr. Schmidt (Harry Studt), Gebhardt (Harald Halgardt), Beifahrer (Hans-Lothar Dimke), Fotograf (Ezard Haußmann), Frau Dr. Sacharowa (Jewgenia Poleshajowa), Paul Seifert (Rudolf Napp), der Rundliche (Erhard Köster), Wirtin (Maika Joseph).
Weitere Darsteller:
Ingeborg Neef, Günther Polensen, Astrid Much, Renate Lülsdorf, Anita Drechsler, Genia Lapuhs, Peter Brang, Joe Schorn, Peter Festersen, Bernd Bartoszewski, Ernst Meincke, Petra Kelling, Karin Beewen, Dorothea Sakowski, Gerd Bergau, Armin Mechsner, Hanna Rimkus.
Inhalt:
Die Chance seines Lebens - sie scheint für den jungen Westberliner Journalisten Peter M. Benkwitz (Hein Trilling) gekommen zu sein. Denn sein Artikel über den Heldentod seines Vaters, der als deutscher Offizier im Zweiten Weltkrieg diente, wurde von einer westdeutschen Illustrierten mit hohen Auflagezahlen veröffentlicht und hatte für großes Aufsehen erregt; sogar Leute vom Film hatten Interesse an der Story angemeldet, sie wollten sie als literarische Vorlage für einen Spielfilm nutzen. Und Peter selbst soll das Drehbuch dazu erarbeiten! Er wird es so verfassen, dass mit der Darstellung des Einsatzes seines Vaters fürs Vaterland der westdeutschen Jugend ein Vorbild männlicher Bewährung in den heroischen Tagen des letzten großen Kriegs offeriert werden kann.Neben seinen blendenden beruflichen Aussichten hat er auch privat sein Glück gefunden: Mit Angelica Mangold (Lenka Fišerová) plant er ein gemeinsames Leben.Doch dann erhält Peter die Nachricht, dass sein Vater, den er seit 20 Jahren tot wähnte, noch am Leben ist und sich in Ostberlin aufhält. Das an sich ist eine Wendung, die er erst verkraften muss. Welche Bedeutung dies für sein weiteres Leben hat, kann er vorab noch nicht einschätzen, doch rein gefühlsmäßig sieht er sich vor Situationen gestellt, die wichtige Entscheidungen von ihm erfordern werden.
Quelle: FernsehenderDDR,
Die anderen Teile sind:
Drei Kriege 01 - Tauroggen
Aus der Serie Drei Kriege: Drei Kriege - 1. Teil: Tauroggen (1963), Drei Kriege - 2. Teil: Hinter den Fronten (1964)
Kriegsfilm
Produktionsland: DDR
Produktionsjahr: 1963
Produktionsfirma: DEFA
Produzent: Rudolf Kobosil
Regie: Norbert Büchner
Drehbuch: Hans Oliva, Norbert Büchner, Roland Gräf
Kamera: Roland Gräf
Musik: Günter Hauk
Schnitt: Christel Ehrlich
Vorlage: Jan Koplowitz
Länge: 77 Minuten
Erstaufführung: 15. 10. 1963 DFF 1
Darsteller:
Wilfried Weschke (Jochen), Angelica Domröse (Maria), Gerry Wolff (Denissow), Hans-Edgar Stecher (Petja), Sigrid Göhler (Irina)
Inhalt
Fernseh-Trilogie über drei Kriege, in denen in den letzten 150 Jahren Deutsche gegen Russland kämpften. Der erste Teil erzählt die Geschichte eines Mädchens und eines jungen Mannes, die in die Wirren des napoleonischen Krieges gegen Russland hineingerissen werden. (Quelle: zweitausendeins)
Drei Kriege 02 - Hinter den Fronten
Aus der Serie Drei Kriege: Drei Kriege - 1. Teil: Tauroggen (1963), Drei Kriege - 2. Teil: Hinter den Fronten (1964)
Kriegsfilm
Produktionsland: DDR
Produktionsjahr: 1964
Produktionsfirma: DEFA
Produzent: Erich Albrecht
Regie: Norbert Büchner
Drehbuch: Hans Oliva, Norbert Büchner, Roland Gräf
Kamera: Roland Gräf
Musik: Günter Hauk
Schnitt: Thea Richter
Länge: 87 Minuten
Erstaufführung: 02. 08. 1964 DFF 1
Darsteller:
Angelica Domröse (Ruth), Wilfried Weschke (Peters), Günter Wolf (Dowidat), Erhard Köster (der Runde), Paul Berndt (Knorr)
Inhalt
Der zweite Teil der Trilogie Drei Kriege" erzählt vom Schicksal der Lehrerin Ruth Peters, die zusammen mit ihrem Mann Ludwig und dem Freund der Familie, Stephan Dowidat, die Schrecken des Ersten Weltkriegs erlebt. (Quelle: zweitausendeins)