Kleine rechtsfrage zum online Vertragsabschluss
Hallo, ich hoffe jemand hat nen rat für mich.
Ih bin leider online an einen dubiosen Kreditanbieter geraten.
Dieser wirbt auf der Homepage mit einem schnellen Minikredit. Ich wollte damit einen einmaligen minikredit aufnehmen.
Ich habe im 1. Bestellschritt meine kontaktdaten angegeben. Leider auch die AGB bestätigt.
Im 2. Bestellschritt sollte ich die Bestellung und den "Kauf" bestätigen. Diesen Vorgang habe ich jedoch unterbrochen.
Der Anbieter hat dennoch den Kauf sofort als bestätigt gewertet und mir statt dem beworbenen Kredit, ohne mein Wissen, eine Kreditkarte per Nachnahme gegen eine Gebühr von 98 euro zugesendet.
Am nächsten Tag habe ich den Vertrag widerrufen, die karte per Nachnahme wurde von mir abgelehnt. Der widerruf wurde angenommen.
Dennoch verlangt der Anbieter von mir nun eine Bearbeitungsgebühr von 25 euro. Trotz des gültigen widerrufs und trotz des klaren Täuschungsversuchs auf der Homepage.
Muss ich diese gebühr trotz des widerrufs zahlen?
Von meiner Drohung rechtlich gegen die Vorzugehen zeigt sich der support unbeeindruckt. Im gegenteil, man macht nun noch mehr druck.
Ich weiss, für 25 euro lohnt nicht nen anwalt einzuschalten. Aber für mich ists zuviel um das solchen leuten zu schenken
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