Es gab diverse Ansätze, dass eine KI durchaus extrem hilfreich bei psychischen Beschwerden sein und werden kann. Hatten wir, glaube ich, auch hier im Forum schonmal irgendwo beleuchtet.
Ich sehe hier auch - im Gegensatz zu vielen anderen - kaum einen Fehler bei der KI. Die hat gemacht, was sie sollte, nämlich Lösungen auf Fragen zu präsentieren. Dass das dann in einen Suizid mündet, ist sicherlich moralisch zu verurteilen, aber am Ende konsequent (eine endgültigere Lösung konnte es schließlich nicht geben).
Dass die Eltern nun direkt klagen, gehört in der heutigen Zeit halt dazu. Finde ich mit Abstand das verwerflichste daran, aber das ist persönliches Gusto.
Die KI überrollt die Menschen, wie damals Handys, Computer und andere Dinge auch schon. Die erste Generation hat es dann schon immer sehr exzessiv genutzt, wurde von den älteren Generationen auf Fehler und Gefahren hingewisen und am Ende hat es sich reguliert, indem die Nutzung dermaßen in den Alltag integriert wurden, dass man sich ein Leben ohne diese Geräte und Dinge nciht mehr vorstellen konnte.
Ist das gut oder schlecht? Wahrscheinlich beides. Muss man es es deswegen ablehnen/verteufeln? Absolut nicht. Ist weitere Arbeit notwendig? Auf jeden Fall.
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