ök, wenn ich mir den Beipackzettel von Medikamenten durchlese, dann tauchen dort viele z.T. beängstigende (potenzielle) Nebenwirkungen auf. In der Regel lässt sich auch das prozentuale Auftreten dieser denkbaren Begleiterscheinungen erkennen, was deutlich macht, wie gut die Medikamente erforscht sind und warum die Entwicklung unter anderem so aufwendig und teuer ist.
Ich bin eher zurückhaltend, was die Einnahme von Medizin einnimmt. Wenn mein Hausarzt, dem ich vertraue, das für angeraten ansieht, schlucke ich dann doch, weil ich überzeugt bin, dass er als Fachmann eine "Gefahrenabwägung" vornehmen kann.
Bisher bin ich damit gut gefahren: Es ging mir nach Einnahme in aller Regel besser und ich habe keinerlei negative Auswirkungen verspürt.
Kommt ja vielleicht noch